Elf Meister und eine Meisterin
Und wieder einmal darf gratuliert werden! 12 Berufsleute haben
die von der Berufsschule für Gestaltung in Zürich durchgeführte
Malermeisterschule erfolgreich bestanden
Doktorhaus Wallisellen

Hintere Reihe (stehend / von links): Roman Käser, Beat Menzi,
Philipp Renggli, Patrick Tuchschmid, Mike Haas, Tobias Keller,
Marc Bürgi. Vordere Reihe (kniend / von links): Fabian Prankl,
Peter Schneider, Beatrice Hofer-Jakob, Philip Maurer, Marcel
Suter. (Weitere Bilder unter Bildergalerie)
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Malerberuf im Fokus
Er gestaltet, schützt und verhilft Gebäuden zu neuem Glanz: Der
Maler. Futura TV, das Schweizer TV-Magazin für Bildung und Beruf,
hat eine Baustelle in Wallisellen besucht und einen FIlm über die
verschiedenen Facetten des Malerberufs und die Möglichkeiten im
Bereich Weiterbildung gedreht.
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In der Beilage "weiterBILDUNG" des Zürcher Tagesanzeigers vom
Montag, 23. November 2009 wird auf einer Doppelseite ausführlich
über das modulare Weiterbildungsangebot der Malerinnen und
Maler berichtet. Diese Weiterbildungsmöglichkeiten entsprechen
demzufolge klar dem Bedürfnis der Berufsleute - und deren
Arbeitgeber.
Lesen Sie den Artikel zum Thema
"Entwicklungsmöglichkeiten im Malerberuf"
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Schimmelpilzsanierungen sind notwendig
spielen
- nebst anderen Mikroorganismen - eine wichtige Rolle beim
Abbau von organischem Material. Wenn die
Rahmenbedingungen für ihr Wachstum gegeben sind, kommen
sie auch in Innenräumen vor - nur dort sind sie äusserst
unerwünscht!
Bauherren und Immobilienbesitzer sollen wissen, dass Maler -
und Gipserunternehmer DIE Fachleute sind, wenn es um
Schimmelpilzsanierungen geht.
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In diesem Herbst wird zum Thema Schimmelpilzsanierungen eine
PR-Aktion in Bau- und Fachzeitschriften gestartet. Bauherren
und Immobilienbesitzer sollen wissen, dass Maler- und
Gipserunternehmer die Fachleute sind, wenn es um
Schimmelpilzsanierungen geht.
In folgenden Zeitschriften wird zusätzlich zu den PR-Texten das
Inserat Schimmelpilzsanierung:
- SOFA, Beilage Schweizerischer Hauseigentümerverband am 1.09.09
- tec 21, Organ der SIA, am 25.09.09
- Wohnen, Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Ausgabe Oktorber 2009
- Umbauen+Renovieren, am 30.10.09
- Das Einfamilienhaus, am 26.11.09
- Schweizerischer Hauseigentümerverband, am 1.12.09
- Attika, am 30.09.09 sowie PR-Text am 4.11.09
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Gölä im Interview mit der applica
Hören und sehen Sie das Interview mit Gölä
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appli-tech 2009
Eine erfolgreiche und gelungene Fachmesse für das
Maler-, Gipser- und Ausbaugewerbe vom
28. bis 30. Januar 2009 in der Messe Luzern liegt hinter uns
Rund 11'500 Personen besuchten die dritte appli - tech 2009, das sind rund 1000 Personen mehr als im 2006. Mehr als 150 führende Firmen stellten Ihre Produkte und Dienstleistungen vor.....mehr
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Schweizermeisterschaften
25.–28. November 2008, Messe Zürich
Schweizermeister Dekorationsmaler
Andreas Marbacher
(von Links: 3.Platz Michèle Meyenberger, 2.Platz Selina Derungs, 1.Platz Andreas Marbacher und unten Gölä ausser Konkurenz)
Schweizermeister Gipser
Leo Stillhard
Alle Finalisten

Gesamte Rangliste der Finalisten (pdf)
(von Links: 2. Platz Fabienne Epp, 1. Platz Leo Stillhard, 3.Platz Cédric Hertier und unten Gölä ausser Konkurenz)
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Impressionen vom Gala-Abend 100 Jahre
SMGV-Jubiläum
100 Jahre SMGV – eine persönliche Chronik von Peter Baeriswyl, Direktor SMGV
Der Schweizerische Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV feiert im 2008 sein 100-jähriges Jubiläum. In diesen hundert Jahren ist viel geschehen. Vieles hat sich geändert. Lesen Sie die persönliche Chronik des Verbandsdirektors Peter Baeriswyl.
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Wir haben einen Weltmeister und einen
Vizeweltmeister!

Ueli Künzi, Andreas Marbacher, Leo Stillhard, Ruedi Mösching
Herzliche Gratulation im Namen des SMGV!
Wir sind stolz auf Euch!
Mitbeteiligt am Erfolg von Marbacher (Weltmeister) und Stillhard
(Vizeweltmeister) an den Berufsweltmeisterschaften im kanadischen
Calgary sind auch ihre Experten Ueli Künzi sowie Ruedi Mösching.
Nähere Informationen finden Sie unter SwissSkills sowie in der
applica.
Schimmelpilzsanierung eingehend beschrieben. Den richtigen
Fachmann finden Sie im Branchenverzeichnis
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Die Zukunft ohne Stress anpacken
Die Schweizerische Gewerbezeitung hat Alfons Paul Kaufmann, Präsident des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verbandes, Fragen zur Situation in der Baubranche, zur Submissionspraxis, zur Scheinselbstständigkeit und vielen weiteren aktuellen Themen gestellt.
«Haben Sie Angst vor der Krise, Herr Kaufmann?» – «Die inländische Baukonjunktur läuft vorerst gut. Aber eine allgemeine Krise würde auch uns böse treffen …» So wie bei dieser Frage sind alle Antworten Kaufmanns ehrlich. Sie kehren kein Problem unter den Tisch. Kaufmann macht aber klar, dass an politischen Lösungen gearbeitet wird und dass der SMGV seine Stellung als Branchenverband ausbauen werde. Die Akzeptanz und das Selbstbewusstsein des Ausbaugewerbes, so Kaufmann, müssten aber noch weiterhin steigen.
Das vollständige, am 19. August 2011 in der Schweizerischen Gewerbezeitung erschienene Interview mit Alfons Paul Kaufmann lesen Sie hier.
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GAV 2009–2012
Auf den 1. Oktober 2010 hat der Bundesrat den Gesamtarbeits-vertrag GAV in allen Punkten allgemeinverbindlich erklärt:
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Fokus
Der Schweizerische Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV sowie die Gewerkschaften Unia und Syna haben am 30. März 2011 in Baden eine Veranstaltung durchgeführt, bei welcher über die Situation der Frauen in diesen beiden handwerklichen Berufen diskutiert wurde. Rund 100 Malerinnen und Gipserinnen waren anwesend.
Sind Frauen in der Maler- und Gipserbranche gleichberechtigt? Braucht es Arbeitszeitmodelle, mit welchen Malerinnen und Gipserinnen der Verbleib im Beruf ermöglicht werden kann, auch wenn die Familie wächst? Die Meinungen zum Thema sind geteilt, selbst unter Frauen. Die Diskussionen liessen aber vor allem einen Schluss zu: Es muss der Branche gelingen, die guten Leute im Beruf zu halten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Männer oder Frauen handelt.
Frauen mit ganz unterschiedlichen Lebensläufen und familiären Hintergründen berichteten von ihren Erfahrungen und Zukunftsvorstellungen in der Branche - von der Unternehmerin über die Berufsaussteigerin bis zur Wiedereinsteigerin. Das Angebot des SMGV, eine Plattform für den Austausch zur Frauenfrage zu bieten, wurde vom Plenum dankbar aufgenommen. Die Teilnehmerinnen diskutierten kräftig mit und stellten ihre Standpunkte dar. Für SMGV-Zentralpräsident Alfons P. Kaufmann und Unia-Branchensekretär Vincenzo Giovannelli hatte damit die Veranstaltung ihren Zweck voll erfüllt. Es gab wertvolle Hinweise, welche frauenspezifischen Anliegen im Vordergrund stehen und in gemeinsamen Projekten weiterverfolgt werden müssen.
Klicken Sie hier für Bilder vom Frauenforum
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Marktblitz hat sechs Mal geblitzt
Gut 320 SMGV-Mitglieder nutzten vom 11. bis 20. Januar 2011 in Thun, Solothurn, Luzern, Geroldswil, St. Gallen und Chur die Chance, sich abseits der Alltagshektik mit Themen rund um ihren Beruf auseinanderzusetzen.
Auf dem Programm befanden sich spannende Themen. Medienfachmann Urs Wasserfallen gab Tipps dazu, wie man den Weg in die Medien findet, Walter Schläpfer referierte über die Aufdoppelung und Renovation verputzter Aussenwärmedämmungen, Peter Seehafer rief das Thema Gesundheit als Chance für das Maler- und Gipsergewerbe in Erinnerung. Dazu gab es kurze Vorträge zu Basic-Check, Umsetzung der Kautionspflicht, Tischausstellungen von Partnern des SMGV und selbstverständlich die Möglichkeit, Berufskollegen in einem angenehmen Rahmen zu treffen.
Der Tenor an allen Veranstaltungen lautet: «Toller Anlass, interessante Vorträge, es war für jeden etwas dabei. Wir schätzen es, wenn sich der SMGV und seine Mitarbeiter im Dienstleistungszentrum bei uns in den Regionen zeigen.»
Tagungsunterlagen und eine CD-Rom mit Mustertexten für die Medienarbeit und Unterlagen für die Nachwuchsselektion sind im SMGV-Shop bei Herbert Rohrbach, Tel. 043 233 49 40 erhältlich. «Es hett, solang's hett.»
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Erhöhung der Mehrwertsteuer – wie weiterverrechnen
Die Anhebung der Mehrwertsteuersätze ist per 1.1.2011 in Kraft getreten. Für die Unternehmer stellt sich die Frage, ob sie/er vom Bauherrn eine entsprechende Mehrvergütung verlangen kann und wenn ja, für welche Leistungen. Nachfolgender Link gibt diesbezüglich einen Überblick und zeigt auf, was im Einzelfall zu tun ist.
Weiterverrechnung der Mehrwertsteuer
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Herzliche Gratulation den neuen Malermeisterinnen, Malermeistern und Stuckateurmeistern! Das Diplom konnten die erfolgreichen Absolventen am 10. Dezember 2010 in Empfang nehmen.
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Scheinselbstständigkeit: Mutloser Bund produziert Papiertiger
Medienmitteilung vom 29.10.2010
Die vollständige Vernehmlassung, Luzern
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Kautionspflicht für Maler und Gipser ist rechtens
Ab 1. Oktober 2010 gilt in der Schweiz für das Maler- und Gipsergewerbe eine Kautionspflicht. Der Entscheid des Bundesrats hat auch eine europapolitische Bedeutung.
Der Bundesrat hat den neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) im Maler- und Gipsergewerbe für allgemeinverbindlich erklärt, wie Vizekanzler André Simonazzi auf Anfrage der NZZ bestätigt. Er tritt am 1. Oktober 2010 in Kraft. Dem Entscheid war ein juristisches Verfahren mit Präzedenzcharakter vorausgegangen, das drei deutsche Verbände angestrengt hatten. Die Allgemeinverbindlichkeit des Maler- und Gipser-GAV wäre Ende September ausgelaufen. Durch die Erneuerung bleiben sämtliche in dieser Branche tätigen Betriebe, inklusive der ausländischen Dienstleister, an die vereinbarten Mindestlöhne und Arbeitszeiten gebunden. Die Sozialpartner hatten in den vergangenen Monaten vor «chaotischen Zuständen» und Lohndumping auf dem Bau gewarnt. Zankapfel war die im GAV vorgesehene Kautionspflicht. Alle Handwerksbetriebe, auch die inländischen, müssen 10'000 Franken hinterlegen. Die Summe dient als Pfand in Fällen, wo ein Betrieb den GAV verletzt, aber nicht mehr belangt werden kann. Das Maler- und Gipsergewerbe gilt als anfällig dafür. Ausländische Anbieter sind oft nur für kurze Zeit in der Schweiz tätig, und es ist relativ einfach, die eigenen Mitarbeiter als Scheinselbstständige in die Schweiz zu entsenden.
Drei süddeutsche Verbände hatten beim Bundesrat Beschwerde gegen den GAV eingereicht – und damit einen Entscheid provoziert, der über das Maler- und Gipsergewerbe hinaus von Bedeutung ist. Zu klären war zunächst, ob ausländische Verbände in einem Verfahren zur Allgemeinverbindlichkeitserklärung einspracheberechtigt sind. Der Bundesrat verneinte diese Frage. Die Begründung hierzu liegt noch nicht vor.
Materiell hätte sich die Regierung nicht mehr mit der Einsprach befassen müssen. Ein Schreiben zuhanden der Sozialpartner klärt aber die Grundsatzfrage: Der Bundesrat hält die Kautionspflicht nicht für ein Hindernis im Dienstleistungsverkehr mit der EU. Sie widerspreche dem Freizügigkeitsabkommen mit der EU nicht. Nun soll die Kautionspflicht auf alle Bau- und Gewerbebranchen ausgedehnt werden, findet die Gewerkschaft Unia.
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Gebührenterror der Billag AG
Der Gebührenbetreiber Billag konzentriert seine unterbittlichen Anstrengungen derzeit auf das Kleingewerbe. Allein im letzten Jahr sollten von 130'000 Betrieben neu Gebühren eingetrieben werden. Kleinbetriebe, so auch viele aus der Maler- und Gipserbranche werden neu zur Kasse gebeten und müssen sogar rückwirkend Zahlungen leisten.
Lesen Sie weiter …
Der SGV hat einen Musterbrief entworfen, um unliebsamen Kontrolleuren der Billag den Zutritt zu verweigern.
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Bund verkürzt Zahlungsfristen
Der Bund zahlt seine Rechnungen für Bauaufträge rascher: seit 1. Januar gilt in der Regel eine Zahlungsfrist von höchstens 30 Tagen. Damit will der Bund die laufenden Konjunkturförderungs-programme unterstützen.
Mehr Information zum Thema
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Jahresbericht 2009
Wir blicken auf ein aktives und intensives Jahr 2009 zurück. Lesen Sie im eingefügten Jahresbericht 2009 warum dem Maler- und Gipsergewerbe goldene Zeiten prophezeit werden.
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Schaffhauser Lernende und ihre Ausbildner freuen sich über ihren Erfolg. Mit im Bild: Werner Bührer vom Berufsbildungsamt Kt. Schaffhausen (links) und Regierungsrat Christian Amsler (rechts).
Weltrekord! Schaffhauser Gipser ziehen
den längsten Stuckstab der Welt
Eine grandiose Teamleistung des Gipserunternehmerverbands Schaffhausen und Umgebung vom 18. September 2010 an der Berufsmesse in Schaffhausen wird mit einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde belohnt.
«Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.» Das hat Joseph Freiherr von Eichendorff, der berühmte Dichter geschrieben. Der Gipserunternehmer-verband Schaffhausen und Umgebung hat mit einer eindrücklichen Teamleistung, an der Lehrmeister und Lernende beteiligt waren, einen Gipfel sowohl mit Begeisterung als auch mit Berufsstolz erklommen. Unter der Leitung des Schaffhauser Verbandspräsidenten Rolf Leuzinger haben sie mit rasch eintrocknendem Baugips einen Stuckstab gezogen, der ihnen einen Eintrag in das «Guinness Book of World Records» beschert.
Offiziell durften Regierungsrat Christian Amsler, Vorsteher Erziehungs-departement Kanton Schaffhausen, und Werner Bührer vom Berufsbildungsamt Kanton Schaffhausen als Schiedsrichter die Weltrekordlänge des Stuckstabes mit 84,84m Länge beglaubigen. «Es war eindrücklich, wie die jungen Lernenden zusammen mit ihren Lehrmeistern eine Meisterleistung vollbracht und damit grosse Ehre für ihren Berufsverband erlangt haben», sagte Regierungsrat Christian Amsler. Jeder Handgriff habe gesessen und alle hätten Hand in Hand auf das gemeinsame Ziel hingearbeitet. Das sei allerbeste Imagearbeit im Rahmen der Berufsmesse 2010 in Schaffhausen gewesen.
«Ich bin als Schirmherr der Berufsmesse und der Schaffhauser Berufsbildung sehr stolz auf die Schaffhauser Gipser und gratuliere ganz herzlich zur eindrücklichen Teamleistung. Die Schaffhauser Gipser – die tun was!», sagte Regierungsrat Christian Amsler gegenüber den Medien.
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Die Scheinselbstständigkeit bleibt ein Problem
Am 29. Juli 2010 hat sich die vom Schweizerischen Gewerbe-verband (SGV) eingesetzte Taskforce "Scheinselbstständigkeit" mit dem Direktor des Staatssekretariates für Wirtschaft Seco, Serge Gaillard, getroffen. Beim Seco ist viel Verständnis für das aus gewerblichen Kreisen angeprangerte Problem der Scheinselbstständigkeit auszumachen.
Schnelle Massnahmen
Aufgrund des sehr einvernehmlich verlaufenen Gesprächs wird das Seco zur Problematik der Scheinselbstständigkeit bei den zuständigen kantonalen Stellen umgehend eine Erhebung veranlassen, um ge-sichertes Zahlenmaterial zu erhalten. Ausserdem wird es bis Ende August eine neue Weisung verfassen, die den Nachweis der selbst-ständigen Erwerbstätigkeit im Sinne des geltenden Entsendegesetzes umfassend und klar definiert.
Taskforce-Leiter Peter Baeriswyl war von der kooperativen Haltung des Seco angetan, zeigte sich allerdings ernüchtert, was die Durschlagskraft des Seco betrifft. Baeriswyl: "Wohl wird die Erkennung der Schein- selbstständigkeit bald einfacher werden, doch effiziente und griffige Massnahmen, so Wegweisungen von der Baustelle, Bussen und Bewilligungsentzug, bleiben weiterhin schwierig bis unmöglich".
Allgemeinverbindlichkeit des Gesamtarbeitsvertrages
Thema des Gesprächs mit Gaillard war auch die im Bereich der Kauftionspflicht noch hängige Allgemeinverbindlichkeitserklärung des Bundesrates. Das Seco ist zuversichtlich, dass die Beschwerden der drei süddeutschen Handwerksverbände abgewiesen werden. Das Seco wird voraussichtlich dem Bundesrat den Antrag stellen, die Beschwer-den abzuweisen. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass der Gesamt-arbeitsvertrag planmässig am 1. Oktober 2010 in Kraft treten.
Weitere Links zum Thema:
sgv-Medienkonferenz «Scheinselbstständigkeit» vom 18. Juni 2010
Gewerbezeitung: Interview mit Peter Baeriswyl (Seite 2)
20 minuten online: Ausländer arbeiten für 7 Franken
NZZ online: Maler und Gipser schlagen Alarm (Leser-Kommentare beachten)
Der Arbeitsmarkt: Maler und Gipser alarmieren wegen ausländischem Dumping
Dumping Alarm: SMGV-Direktor Peter Baeriswyl im Gespräch mit Radio DRS. Hören Sie hier das Interview (das Laden der Audio-Datei dauert einige Sekunden
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Anerkennung der neuen Weiterbildung Maler
Nach langem Warten ist es nun amtlich: Ursula Renold, Direktorin des BBT, hat am 26. Januar 2010 die Prüfungsordnungen unterzeichnet.
Somit ist ab sofort Anerkennung für folgende Titel vorhanden:
– Projektleiter/In Farbe
– Fachrichtung Dekoration und Gestaltung
– Fachrichtung Betriebsleitung mit eidgenössischem Fachausweis
– Eidg. dipl. Malermeister nach neuem modularen System
Mit dieser Anerkennung können wir nun einen lückenlosen Übergang vom alten zum neuen modularen System gewährleistet. Die entsprechenden Prüfungsordnungen und Wegleitungen befinden sich in den unteneingefügten PDFs.
"Das neue Modulsystem hat zudem den Vorteil, dass man gezielt
Die Zukunft ohne Stress anpacken
Die Schweizerische Gewerbezeitung hat Alfons Paul Kaufmann, Präsident des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verbandes, Fragen zur Situation in der Baubranche, zur Submissionspraxis, zur Scheinselbstständigkeit und vielen weiteren aktuellen Themen gestellt.
«Haben Sie Angst vor der Krise, Herr Kaufmann?» – «Die inländische Baukonjunktur läuft vorerst gut. Aber eine allgemeine Krise würde auch uns böse treffen …» So wie bei dieser Frage sind alle Antworten Kaufmanns ehrlich. Sie kehren kein Problem unter den Tisch. Kaufmann macht aber klar, dass an politischen Lösungen gearbeitet wird und dass der SMGV seine Stellung als Branchenverband ausbauen werde. Die Akzeptanz und das Selbstbewusstsein des Ausbaugewerbes, so Kaufmann, müssten aber noch weiterhin steigen.
Das vollständige, am 19. August 2011 in der Schweizerischen Gewerbezeitung erschienene Interview mit Alfons Paul Kaufmann lesen Sie hier.
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GAV 2009–2012
Auf den 1. Oktober 2010 hat der Bundesrat den Gesamtarbeits-vertrag GAV in allen Punkten allgemeinverbindlich erklärt:
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Fokus
Der Schweizerische Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV sowie die Gewerkschaften Unia und Syna haben am 30. März 2011 in Baden eine Veranstaltung durchgeführt, bei welcher über die Situation der Frauen in diesen beiden handwerklichen Berufen diskutiert wurde. Rund 100 Malerinnen und Gipserinnen waren anwesend.
Sind Frauen in der Maler- und Gipserbranche gleichberechtigt? Braucht es Arbeitszeitmodelle, mit welchen Malerinnen und Gipserinnen der Verbleib im Beruf ermöglicht werden kann, auch wenn die Familie wächst? Die Meinungen zum Thema sind geteilt, selbst unter Frauen. Die Diskussionen liessen aber vor allem einen Schluss zu: Es muss der Branche gelingen, die guten Leute im Beruf zu halten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Männer oder Frauen handelt.
Frauen mit ganz unterschiedlichen Lebensläufen und familiären Hintergründen berichteten von ihren Erfahrungen und Zukunftsvorstellungen in der Branche - von der Unternehmerin über die Berufsaussteigerin bis zur Wiedereinsteigerin. Das Angebot des SMGV, eine Plattform für den Austausch zur Frauenfrage zu bieten, wurde vom Plenum dankbar aufgenommen. Die Teilnehmerinnen diskutierten kräftig mit und stellten ihre Standpunkte dar. Für SMGV-Zentralpräsident Alfons P. Kaufmann und Unia-Branchensekretär Vincenzo Giovannelli hatte damit die Veranstaltung ihren Zweck voll erfüllt. Es gab wertvolle Hinweise, welche frauenspezifischen Anliegen im Vordergrund stehen und in gemeinsamen Projekten weiterverfolgt werden müssen.
Klicken Sie hier für Bilder vom Frauenforum
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Marktblitz hat sechs Mal geblitzt
Gut 320 SMGV-Mitglieder nutzten vom 11. bis 20. Januar 2011 in Thun, Solothurn, Luzern, Geroldswil, St. Gallen und Chur die Chance, sich abseits der Alltagshektik mit Themen rund um ihren Beruf auseinanderzusetzen.
Auf dem Programm befanden sich spannende Themen. Medienfachmann Urs Wasserfallen gab Tipps dazu, wie man den Weg in die Medien findet, Walter Schläpfer referierte über die Aufdoppelung und Renovation verputzter Aussenwärmedämmungen, Peter Seehafer rief das Thema Gesundheit als Chance für das Maler- und Gipsergewerbe in Erinnerung. Dazu gab es kurze Vorträge zu Basic-Check, Umsetzung der Kautionspflicht, Tischausstellungen von Partnern des SMGV und selbstverständlich die Möglichkeit, Berufskollegen in einem angenehmen Rahmen zu treffen.
Der Tenor an allen Veranstaltungen lautet: «Toller Anlass, interessante Vorträge, es war für jeden etwas dabei. Wir schätzen es, wenn sich der SMGV und seine Mitarbeiter im Dienstleistungszentrum bei uns in den Regionen zeigen.»
Tagungsunterlagen und eine CD-Rom mit Mustertexten für die Medienarbeit und Unterlagen für die Nachwuchsselektion sind im SMGV-Shop bei Herbert Rohrbach, Tel. 043 233 49 40 erhältlich. «Es hett, solang's hett.»
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Erhöhung der Mehrwertsteuer – wie weiterverrechnen
Die Anhebung der Mehrwertsteuersätze ist per 1.1.2011 in Kraft getreten. Für die Unternehmer stellt sich die Frage, ob sie/er vom Bauherrn eine entsprechende Mehrvergütung verlangen kann und wenn ja, für welche Leistungen. Nachfolgender Link gibt diesbezüglich einen Überblick und zeigt auf, was im Einzelfall zu tun ist.
Weiterverrechnung der Mehrwertsteuer
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Herzliche Gratulation den neuen Malermeisterinnen, Malermeistern und Stuckateurmeistern! Das Diplom konnten die erfolgreichen Absolventen am 10. Dezember 2010 in Empfang nehmen.
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Scheinselbstständigkeit: Mutloser Bund produziert Papiertiger
Medienmitteilung vom 29.10.2010
Die vollständige Vernehmlassung, Luzern
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Kautionspflicht für Maler und Gipser ist rechtens
Die Schweizerische Gewerbezeitung hat Alfons Paul Kaufmann, Präsident des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verbandes, Fragen zur Situation in der Baubranche, zur Submissionspraxis, zur Scheinselbstständigkeit und vielen weiteren aktuellen Themen gestellt.
«Haben Sie Angst vor der Krise, Herr Kaufmann?» – «Die inländische Baukonjunktur läuft vorerst gut. Aber eine allgemeine Krise würde auch uns böse treffen …» So wie bei dieser Frage sind alle Antworten Kaufmanns ehrlich. Sie kehren kein Problem unter den Tisch. Kaufmann macht aber klar, dass an politischen Lösungen gearbeitet wird und dass der SMGV seine Stellung als Branchenverband ausbauen werde. Die Akzeptanz und das Selbstbewusstsein des Ausbaugewerbes, so Kaufmann, müssten aber noch weiterhin steigen.
Das vollständige, am 19. August 2011 in der Schweizerischen Gewerbezeitung erschienene Interview mit Alfons Paul Kaufmann lesen Sie hier.
GAV 2009–2012
Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Fokus
Sind Frauen in der Maler- und Gipserbranche gleichberechtigt? Braucht es Arbeitszeitmodelle, mit welchen Malerinnen und Gipserinnen der Verbleib im Beruf ermöglicht werden kann, auch wenn die Familie wächst? Die Meinungen zum Thema sind geteilt, selbst unter Frauen. Die Diskussionen liessen aber vor allem einen Schluss zu: Es muss der Branche gelingen, die guten Leute im Beruf zu halten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Männer oder Frauen handelt.
Frauen mit ganz unterschiedlichen Lebensläufen und familiären Hintergründen berichteten von ihren Erfahrungen und Zukunftsvorstellungen in der Branche - von der Unternehmerin über die Berufsaussteigerin bis zur Wiedereinsteigerin. Das Angebot des SMGV, eine Plattform für den Austausch zur Frauenfrage zu bieten, wurde vom Plenum dankbar aufgenommen. Die Teilnehmerinnen diskutierten kräftig mit und stellten ihre Standpunkte dar. Für SMGV-Zentralpräsident Alfons P. Kaufmann und Unia-Branchensekretär Vincenzo Giovannelli hatte damit die Veranstaltung ihren Zweck voll erfüllt. Es gab wertvolle Hinweise, welche frauenspezifischen Anliegen im Vordergrund stehen und in gemeinsamen Projekten weiterverfolgt werden müssen.
Klicken Sie hier für Bilder vom Frauenforum
Marktblitz hat sechs Mal geblitzt
Erhöhung der Mehrwertsteuer – wie weiterverrechnen
Die Anhebung der Mehrwertsteuersätze ist per 1.1.2011 in Kraft getreten. Für die Unternehmer stellt sich die Frage, ob sie/er vom Bauherrn eine entsprechende Mehrvergütung verlangen kann und wenn ja, für welche Leistungen. Nachfolgender Link gibt diesbezüglich einen Überblick und zeigt auf, was im Einzelfall zu tun ist.
Weiterverrechnung der Mehrwertsteuer
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Scheinselbstständigkeit: Mutloser Bund produziert Papiertiger
Die vollständige Vernehmlassung, Luzern
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Kautionspflicht für Maler und Gipser ist rechtens
Ab 1. Oktober 2010 gilt in der Schweiz für das Maler- und Gipsergewerbe eine Kautionspflicht. Der Entscheid des Bundesrats hat auch eine europapolitische Bedeutung.
Der Bundesrat hat den neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) im Maler- und Gipsergewerbe für allgemeinverbindlich erklärt, wie Vizekanzler André Simonazzi auf Anfrage der NZZ bestätigt. Er tritt am 1. Oktober 2010 in Kraft. Dem Entscheid war ein juristisches Verfahren mit Präzedenzcharakter vorausgegangen, das drei deutsche Verbände angestrengt hatten. Die Allgemeinverbindlichkeit des Maler- und Gipser-GAV wäre Ende September ausgelaufen. Durch die Erneuerung bleiben sämtliche in dieser Branche tätigen Betriebe, inklusive der ausländischen Dienstleister, an die vereinbarten Mindestlöhne und Arbeitszeiten gebunden. Die Sozialpartner hatten in den vergangenen Monaten vor «chaotischen Zuständen» und Lohndumping auf dem Bau gewarnt. Zankapfel war die im GAV vorgesehene Kautionspflicht. Alle Handwerksbetriebe, auch die inländischen, müssen 10'000 Franken hinterlegen. Die Summe dient als Pfand in Fällen, wo ein Betrieb den GAV verletzt, aber nicht mehr belangt werden kann. Das Maler- und Gipsergewerbe gilt als anfällig dafür. Ausländische Anbieter sind oft nur für kurze Zeit in der Schweiz tätig, und es ist relativ einfach, die eigenen Mitarbeiter als Scheinselbstständige in die Schweiz zu entsenden.
Drei süddeutsche Verbände hatten beim Bundesrat Beschwerde gegen den GAV eingereicht – und damit einen Entscheid provoziert, der über das Maler- und Gipsergewerbe hinaus von Bedeutung ist. Zu klären war zunächst, ob ausländische Verbände in einem Verfahren zur Allgemeinverbindlichkeitserklärung einspracheberechtigt sind. Der Bundesrat verneinte diese Frage. Die Begründung hierzu liegt noch nicht vor.
Materiell hätte sich die Regierung nicht mehr mit der Einsprach befassen müssen. Ein Schreiben zuhanden der Sozialpartner klärt aber die Grundsatzfrage: Der Bundesrat hält die Kautionspflicht nicht für ein Hindernis im Dienstleistungsverkehr mit der EU. Sie widerspreche dem Freizügigkeitsabkommen mit der EU nicht. Nun soll die Kautionspflicht auf alle Bau- und Gewerbebranchen ausgedehnt werden, findet die Gewerkschaft Unia.
Gebührenterror der Billag AG
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Der SGV hat einen Musterbrief entworfen, um unliebsamen Kontrolleuren der Billag den Zutritt zu verweigern.
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Bund verkürzt Zahlungsfristen
Der SGV hat einen Musterbrief entworfen, um unliebsamen Kontrolleuren der Billag den Zutritt zu verweigern.
Mehr Information zum Thema
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Jahresbericht 2009
Wir blicken auf ein aktives und intensives Jahr 2009 zurück. Lesen Sie im eingefügten Jahresbericht 2009 warum dem Maler- und Gipsergewerbe goldene Zeiten prophezeit werden.

Schaffhauser Lernende und ihre Ausbildner freuen sich über ihren Erfolg. Mit im Bild: Werner Bührer vom Berufsbildungsamt Kt. Schaffhausen (links) und Regierungsrat Christian Amsler (rechts).
Weltrekord! Schaffhauser Gipser ziehen
den längsten Stuckstab der Welt
Eine grandiose Teamleistung des Gipserunternehmerverbands Schaffhausen und Umgebung vom 18. September 2010 an der Berufsmesse in Schaffhausen wird mit einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde belohnt.
«Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.» Das hat Joseph Freiherr von Eichendorff, der berühmte Dichter geschrieben. Der Gipserunternehmer-verband Schaffhausen und Umgebung hat mit einer eindrücklichen Teamleistung, an der Lehrmeister und Lernende beteiligt waren, einen Gipfel sowohl mit Begeisterung als auch mit Berufsstolz erklommen. Unter der Leitung des Schaffhauser Verbandspräsidenten Rolf Leuzinger haben sie mit rasch eintrocknendem Baugips einen Stuckstab gezogen, der ihnen einen Eintrag in das «Guinness Book of World Records» beschert.
Offiziell durften Regierungsrat Christian Amsler, Vorsteher Erziehungs-departement Kanton Schaffhausen, und Werner Bührer vom Berufsbildungsamt Kanton Schaffhausen als Schiedsrichter die Weltrekordlänge des Stuckstabes mit 84,84m Länge beglaubigen. «Es war eindrücklich, wie die jungen Lernenden zusammen mit ihren Lehrmeistern eine Meisterleistung vollbracht und damit grosse Ehre für ihren Berufsverband erlangt haben», sagte Regierungsrat Christian Amsler. Jeder Handgriff habe gesessen und alle hätten Hand in Hand auf das gemeinsame Ziel hingearbeitet. Das sei allerbeste Imagearbeit im Rahmen der Berufsmesse 2010 in Schaffhausen gewesen.
«Ich bin als Schirmherr der Berufsmesse und der Schaffhauser Berufsbildung sehr stolz auf die Schaffhauser Gipser und gratuliere ganz herzlich zur eindrücklichen Teamleistung. Die Schaffhauser Gipser – die tun was!», sagte Regierungsrat Christian Amsler gegenüber den Medien.
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Die Scheinselbstständigkeit bleibt ein Problem
Am 29. Juli 2010 hat sich die vom Schweizerischen Gewerbe-verband (SGV) eingesetzte Taskforce "Scheinselbstständigkeit" mit dem Direktor des Staatssekretariates für Wirtschaft Seco, Serge Gaillard, getroffen. Beim Seco ist viel Verständnis für das aus gewerblichen Kreisen angeprangerte Problem der Scheinselbstständigkeit auszumachen.
Schnelle Massnahmen
Aufgrund des sehr einvernehmlich verlaufenen Gesprächs wird das Seco zur Problematik der Scheinselbstständigkeit bei den zuständigen kantonalen Stellen umgehend eine Erhebung veranlassen, um ge-sichertes Zahlenmaterial zu erhalten. Ausserdem wird es bis Ende August eine neue Weisung verfassen, die den Nachweis der selbst-ständigen Erwerbstätigkeit im Sinne des geltenden Entsendegesetzes umfassend und klar definiert.
Thema des Gesprächs mit Gaillard war auch die im Bereich der Kauftionspflicht noch hängige Allgemeinverbindlichkeitserklärung des Bundesrates. Das Seco ist zuversichtlich, dass die Beschwerden der drei süddeutschen Handwerksverbände abgewiesen werden. Das Seco wird voraussichtlich dem Bundesrat den Antrag stellen, die Beschwer-den abzuweisen. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass der Gesamt-arbeitsvertrag planmässig am 1. Oktober 2010 in Kraft treten.
Weitere Links zum Thema:
sgv-Medienkonferenz «Scheinselbstständigkeit» vom 18. Juni 2010
Gewerbezeitung: Interview mit Peter Baeriswyl (Seite 2)
20 minuten online: Ausländer arbeiten für 7 Franken
NZZ online: Maler und Gipser schlagen Alarm (Leser-Kommentare beachten)
Der Arbeitsmarkt: Maler und Gipser alarmieren wegen ausländischem Dumping
Dumping Alarm: SMGV-Direktor Peter Baeriswyl im Gespräch mit Radio DRS. Hören Sie hier das Interview (das Laden der Audio-Datei dauert einige Sekunden
Anerkennung der neuen Weiterbildung Maler
Somit ist ab sofort Anerkennung für folgende Titel vorhanden:
– Projektleiter/In Farbe
– Fachrichtung Dekoration und Gestaltung
– Fachrichtung Betriebsleitung mit eidgenössischem Fachausweis
die verschiedenen Stärken der Mitarbeiter erweitern kann"
sagt Herbert Mäder von Malerhandwerk Herbert Mäder in Zürich.
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Teuerung
die effektive Teuerung ausgeglichen. Die effektive Teuerung
(Indexstand November 2009) beträgt 0,0%, so dass im kommenden
Jahr keine zwingenden Lohnanpassungen vorgenommen werden
müssen.



